| Soziales Engagement ist wichtig |
| Dienstag, 2. März 2010 | |
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Nur noch wenige Jugendliche engagieren sich außerhalb der Schule für etwas. Dabei wird es bei den zukünftigen Arbeitgebern hoch angesehen, wenn man sich für etwas sozial engagiert. Dadurch wird auch die Chance auf einen Job erhöht. Viele meinen, es ist langweilig oder sie haben keine Zeit. Doch die haben sie, wenn sie nicht schon nachmittags vorm PC oder Fernseher sitzen würden. Soziales Engagement heißt nicht, für die Gemeinde freiwillig den Müll einzusammeln oder die Parkhäuser in der Stadt aufzuräumen. Man kann zum Beispiel in einem Sportverein Kurse für Kinder leiten und ihnen z.B. Kickboxen beibringen. Das macht Spaß, man lernt geduldig zu bleiben und wie man mit kleinen Kindern umgeht. Auch aggressive Jugendliche lernen so, sich besser unter Kontrolle zu haben, da sie kleine Kinder, die sie anstrahlen, nicht anschreien können.Auch wenn die Arbeit nicht bezahlt wird, werden die meisten früher oder später merken, dass das, was sie gelernt haben und die strahlenden Gesichter der kleinen Kinder mehr wert sind, als die fünf Euro pro Stunde für den Verkauf von z.B Eis. Wenn man wirklich nicht so viel Zeit hat, um mehrmals in der Woche zum Sportverein zu gehen, kann man sich auch im Alltag sozial arrangieren. Wie z.B. seiner älteren Nachbarin dabei helfen, die Einkaufstüten zu tragen, oder Obdachlosen in der Stadt eine kleine Spende geben. Man kann auch in Einkaufsläden Lebensmittel kaufen und sie anschließend zu der „ Arche“ oder zur „Tafel“ bringen. Denn dort gehen Erwachsene und zahlreiche Kinder hin, die nicht genügend Geld für das Nötigste haben. So tut man anderen etwas Gutes, bekommt dankende Blicke von kleinen Kindern und verbessert seine Chance auf einen Job.
Aileen& Julia |
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| Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 2. März 2010 ) |