| Berufsvorbereitung an der Verbundschule - Resumées aus der 9 |
| Freitag, 5. März 2010 | |
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(Foto: Computerkenntnisse sind in fast jedem Beruf ein Muss)
JulOe In meinem Praktikum habe ich die meisten Erfahrungen gesammelt. Dort wurden mir Arbeitsablauf, Arbeiten mit Kollegen und noch viele weitere Dinge gezeigt. Außerdem konnte ich auch feststellen, dass dieser Beruf und ähnliche auf jeden Fall eine Option für mich seinen könnte. Zu dem war der Kompetenzcheck sehr gut. Hier bekam ich auch sehr interessante Berufe vorgestellt. Über die zwei Jahre habe ich sehr viele neue Berufe kennengelernt und neue Interessen und Alternativen entdeckt.(Dipl. Ing. Weinbau/Dipl. Ing. Lager-Logistik / Architekt) Wie schon gesagt, hat mir das Praktikum sehr gut gefallen. Hierzu kommen noch die Bundeswehrberatung, der Kompetenzcheck und die Beratungsgespräche bei denen man viele neue Berufe kennen gelernt hat. Ich fand es sehr gut, dass man durch die Tests (vor allem den Kompetenzcheck) seine eigenen Stärken und Fähigkeiten besser kennen lernt und auch lernt, wie man mit diesen umgehen kann. Ich habe herausgefunden, dass ich für meine häufigsten Berufswünsche das Abitur und ein Studium benötige. Als unwichtig empfand ich die Praktikumsmappe, zumindest Vorgangsbeschreibung und ausführliche Tagesberichte, da sie nur vom eigentlichen Arbeitsalltag ablenkten und zusätzliche Arbeit machten. Diese ist später, im richtigen Beruf, auch nicht zu machen. Viele Berufsvorschläge sind wirklich untauglich gewesen, das ist jedoch nicht zu verhindern. Nur der Berufsnavigator hat mir vom Test her nur schlechte Ergebnisse erbracht, dafür war die Beratung sehr interessant. Ich finde, man könnte früher beginnen zu lernen, wie man eine Bewerbung schreibt. Außerdem finde ich, dass man mehr Praktika machen sollte. Trotzdem waren diese 2 Jahre Berufsvorbereitung sehr gut. DeM(mF) Nützliche Erfahrungen konnte ich bereits bei der Berufsvorbereitung in der Schule sammeln. Bei meinem Praktikum hab ich viel über das Berufsleben gelernt. Außerdem konnte ich feststellen, dass dies nicht mein Lieblingsberuf war. Ein negativer Punkt war, dass ich immer noch nicht meinen Traumberuf gefunden habe. Über meine eigene Person konnte ich bei den vielen Tests einiges herausfinden. Die Berufsausbildungsmesse fand ich sehr informativ, da ich mir ein gutes Bild von meinen möglichen Berufen machen konnte. Durch die Praktikumsmappe hatte man die Möglichkeit, sein Praktikum noch einmal zu überdenken. Überflüssig fand ich den Berufsnavigator, da der Test nicht auf die eigenen Wünsche bezogen wurde und die Abstimmung von nur zwei anderen Leuten einfach zu wenig war. Dadurch war das Ergebnis oft ungenau und manchmal falsch. Meine Erkenntnisse, die ich während dieser Zeit sammeln konnte, sind, dass ich mir einige Berufe anders vorgestellt habe, als sie wirklich sind. Hinzu kommt, dass ich viele neue Berufe kennen gelernt habe. Außerdem konnte ich meine Stärken und Schwächen etwas kennen lernen. Die Vorbereitung auf unser Praktikum hätte schon viel eher im AW-Unterricht beginnen sollen. Teilweise waren es zu viele Ausbildungsberufe. Da hätte man sich auch eher mal die Berufe angeguckt, die durch das Studieren erreichbar sind. SteBru |
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| Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 9. März 2010 ) |