| Berufsvorbereitung an der Verbundschule - Teil 2 |
| Dienstag, 9. März 2010 | |
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Die Berufsvorbereitung der Schule hat mir insgesamt ganz gut gefallen. Im Praktikum konnte ich die Erfahrung sammeln, was es heißt, wirklich zu arbeiten und nicht „nur“ zu Schule zu gehen. Welche verschiedenen Eigenschaften man braucht, um einen bestimmten Beruf auszuüben, konnte ich beim Berufsnavigator erfahren und bei weiteren Vorbereitungen in der Schule habe ich gelernt, welche schulischen Leistungen erbracht werden müssen, damit man einen Beruf erlernen kann, wie weit der Weg noch bis dahin ist und wie schwer es ist, ins Berufsleben zu kommen.
Besonders gefallen hat mir, dass wir bei den verschiedenen Aktionen immer persönlich beraten wurden, dass wir viele verschiedenen Berufe kennengelernt haben, dass die Ergebnisse sofort im AW-Unterricht besprochen und kritisiert wurden und in den Unterricht mit einbezogen wurden, dass auf die persönlichen Kompetenzen in den Tests eingegangen wurde und dass es bei den einzelnen Projekten immer gute und freundliche Mitarbeiter gab. Die einzelnen Projekte waren außerdem immer gut durchdacht und organisiert.
Nicht so gut gefallen hat mir, dass wenig auf die eigenen Berufswünsche eingegangen wurde, dass hauptsächlich Berufe für Schüler, die einen Haupt- oder Realschulabschluss anstreben, vorgestellt wurden und dass die eigenen Interessen wenig beachtet wurden. Überflüssig finde ich den Girls´ Day, der zwar eine willkommende Abwechslung zum Schulalltag ist, aber nicht sehr viel zur Berufsvorbereitung dient.
Interessant waren für mich das Praktikum, der Kompetenzcheck, der Berufsnavigator und die Einführung in das Internetportal berufe.net der Agentur für Arbeit.
Von der ganzen Berufsvorbereitung erhalte ich die Erkenntnis, dass ich bei meinem Berufswunsch bleibe und dass ich bis jetzt noch keine gute Alternative zu meinem Berufswunsch als Polizeivollzugsbeamter gefunden habe.
In Zukunft sollte man mehr auf die Interessen und Wünsche der Schülerinnen und Schüler eingehen und sich nicht nur mit den beruflichen Alternativen beschäftigen. Außerdem sollte vielleicht der Girls´Day umstrukturiert werden, sodass sich sowohl Jungen, als auch Mädchen einen Beruf ihrer Wahl aussuchen können, in den sie an einem Tag „hineinschnuppern“ wollen. Vielleicht sollte dieses Ereignis auch bis zu dreimal zwischen der neunten und zehnten Klasse stattfinden. Somit kann man sich ggf. unnötige Praktika, die sich über mindestens zwei Wochen erstrecken würden, sparen und eine Entscheidung für oder gegen den Beruf schon nach einem Tag fällen. ChrHar
Die Berufsberatungen bzw. Tests waren insgesamt gut und sehr hilfreich für meine spätere Berufswahl. In den verschiedenen Tests habe ich meine Stärken und Schwächen kennen gelernt, außerdem fand ich es auch interessant ,wie mich meine Mitschüler einschätzen. Bei den Tests habe ich herausgefunden, dass ich später wahrscheinlich einen kaufmännischen Beruf ausüben werde. DeMer
Bei der Berufsvorbereitung in der Schule konnte ich bereits viele nützliche Erfahrungen machen, unter anderem beim Praktikum. Ich habe dort selber miterlebt, wie ein normaler Arbeitsalltag aussieht und ich habe dort auch für mich selber herausgefunden, dass es nicht mein Traumberuf ist. Was an sich eine negative Erfahrung ist, allerdings konnte ich nun schon mal einen für mich möglichen Beruf ausschließen, was auch von Vorteil ist. Bei den vielen verschiedenen Persönlichkeitstests für die spätere Berufswahl konnte ich viel über meine eigene Person herausfinden. So, wie ich bei dem „Girlsday“ und bei der Berufs- ausbildungsmesse viel über einen Beruf bzw. mehrere Berufe herausfinden konnte. ImLan |
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| Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 9. März 2010 ) |